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Nachts, dunkel. Das nächste Mal mach ichs Licht an. Und ich sag ihm, dass das Zittern im linken Bein nicht von ungefähr kommt. ... Im Dunkeln sieht man weit aufgerissene Augen nicht. Die suchen. Oder ängstlich sind.
"Alles okay?" - Nicken ist einfach. Aber "Ja" hätte ich nicht gesagt, genickt habe ich aber trotzdem.
Im Dunkeln ist er fremd und riesig. Abweisend wirkend, wenn ich ewig wach liege und er schläft.

Womit das hier jetzt der Punkt ist, an dem ich mit Problemen ankomme. Obwohl er relativ ungehalten von Michi und Sans ausgeprägter Angewohnheit ist, Probleme immer ausführlich zu besprechen. (Was dann bei mir dazu geführt hat, gar nichts mehr aussprechen zu wollen ^^....""")

Es sind erst 3 Wochen.
Und ich kenn ihn eben doch noch nicht (so gut oder gut genug).

Also. Musssollwird er seine Hände bei sich behalten, dann brauche ich gar nicht erst Nein sagen und kann mit für meine Hände ohne Zugzwang entscheiden ob und was ich machen möchte.
6.1.08 21:13
 


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